Abstimmung Stadt Zürich · 27. September 2026

Wohnraum oben.
Freiraum unten.

Zürich braucht beides: mehr Wohnungen und mehr Grün. Die ausgewogene Hochhaus-Vorlage des Stadtrats macht beides möglich.

Ja
zur ausgewogenen
Hochhaus-Vorlage des Stadtrats
Tage

bis zur Abstimmung – die Stimmcouverts kommen Anfang September in deinen Briefkasten.

Zürich wächst. Der Platz nicht.

Wohnungen fehlen, die Mieten steigen, und jeder Quadratmeter Grün steht unter Druck. Am 27. September 2026 entscheidet Zürich, wo künftig Hochhäuser – und damit Wohnraum – möglich sind – und nach welchen Regeln.

Die Vorlage des Stadtrats bündelt die Dichte dort, wo sie Sinn macht: in klar definierten Zonen, mit klaren Qualitätsregeln. Im Vordergrund stehen moderate Hochhäuser bis 40 Meter, die sich gut ins Quartier einfügen. So entsteht Wohnraum – und am Boden bleibt Platz für Parks, Bäume und Begegnung.

Der Gemeinderat hat diese ausgewogene Vorlage massiv verschärft: Er streicht zahlreiche geeignete Standorte, stapelt Auflagen und macht das Bauen komplizierter – für Genossenschaften, Stiftungen, Private und die Stadt selbst.

Die eine Vorlage schafft Wohnraum und sichert Freiraum. Die andere verwaltet den Mangel.

Das steht auf dem Stimmzettel

A

Vorlage des Gemeinderats
Die verschärfte Variante: weniger Standorte, mehr Auflagen.

B

Vorlage des Stadtrats
Die ausgewogene Variante: klare Zonen, klare Regeln, mehr Wohnraum.

?

Stichfrage
Falls beide angenommen werden: Welche soll gelten? Unsere Antwort: B.

Zwei Vorlagen. Ein klarer Unterschied.

Beide Vorlagen regeln dasselbe Thema – aber nur eine bringt Zürich weiter.

Unsere Empfehlung

Vorlage des Stadtrats

→ Ja
Verschärfte Variante

Vorlage des Gemeinderats

→ Nein

Vier gute Gründe für ein Ja

Grund 1

Mehr Grün und mehr Wohnraum

Die Vorlage des Stadtrats bündelt die Dichte an geeigneten Orten – und ermöglicht dadurch beides: mehr Platz für Grün- und Freiräume, während gleichzeitig mehr Wohnraum entsteht.

Grund 2

Qualitative Stadtentwicklung

Massvoll und durchdacht: Die Vorlage verlangt für neue Projekte mehr Qualität als heute – öffentlich zugängliche Erdgeschosse, einladende Aussenräume und einen Beitrag ans Lokalklima.

Grund 3

Klare und faire Regeln

Je höher das Gebäude, desto strenger die Anforderungen. Sensible Lagen wie Hanglagen und Quartiererhaltungszonen bleiben ganz ausgeschlossen – und jedes Projekt wird einzeln geprüft.

Grund 4

Chancen für alle – nicht nur für Investoren

Die neuen Möglichkeiten stehen auch Genossenschaften, Stiftungen und der Stadt selbst offen. Wer bezahlbaren Wohnraum will, darf das Bauen nicht verkomplizieren.

So stimmst du richtig

Stimmzettel · Teilrevision Bau- und Zonenordnung (Hochhäuser)

A. Vorlage des Gemeinderats
Verschärfte Variante

Nein

B. Vorlage des Stadtrats
Ausgewogene Variante

Ja

Stichfrage
Falls beide angenommen werden

Vorlage B

Dreimal abstimmen, einmal richtig: Auf dem Stimmzettel stehen beide Vorlagen und eine Stichfrage.

Stimme Nein zur verschärften Vorlage des Gemeinderats (A), Ja zur ausgewogenen Vorlage des Stadtrats (B) – und setze bei der Stichfrage die Vorlage B ein.

So stellst du sicher, dass die ausgewogene Lösung gilt – auch wenn beide Vorlagen eine Mehrheit finden.

Häufige Fragen

Über die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO) zu Hochhäusern. Zur Auswahl stehen die ausgewogene Vorlage des Stadtrats und die verschärfte Vorlage des Gemeinderats. Eine Stichfrage entscheidet, welche Vorlage gilt, falls beide angenommen werden.

Die Vorlage des Stadtrats definiert klar, in welchen Zonen Hochhäuser möglich sind, und koppelt die Anforderungen an die Höhe: je höher, desto strenger. Der Gemeinderat hat diese Vorlage stark verschärft – er streicht zahlreiche geeignete Standorte und führt zusätzliche Auflagen ein.

Im Vordergrund stehen moderate Hochhäuser bis 40 Meter, die sich gut ins Quartier einfügen. Für höhere Gebäude gelten strengere Anforderungen – und jedes Projekt wird einzeln auf Quartierverträglichkeit und Ökologie geprüft.

Nein. Hochhäuser sind nur in klar definierten Zonen möglich. Besonders sensible Lagen wie Hanglagen und Quartiererhaltungszonen bleiben ganz ausgeschlossen. Hochhäuser schaffen darüber hinaus Grün- und Freiraum am Boden.

Nein. Auch Genossenschaften, Stiftungen und die Stadt selbst können die neuen Möglichkeiten nutzen – für bezahlbaren Wohnraum zum Vorteil der ganzen Stadt.

Werden beide Vorlagen angenommen, entscheidet die Stichfrage, welche in Kraft tritt. Wer die ausgewogene Lösung will, setzt bei der Stichfrage die Vorlage des Stadtrats (B) ein.

Stimmen aus Zürich

«Platzhalter-Zitat: 1»
Vorname Name
Funktion / Quartier
«Platzhalter-Zitat: 2.»
Vorname Name
Funktion / Organisation
«Platzhalter-Zitat: 3t.»
Vorname Name
Funktion / Kreis

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Verteil Flyer im Quartier, häng ein Plakat auf oder unterstütze die Kampagne – jede Stimme zählt am 27. September.

Getragen von einem überparteilichen Komitee
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